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„Mir passiert schon nichts...“
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Ein Trugschluss: Denn alle 2 Minuten findet in Deutschland ein Einbruch statt. Es trifft dabei alle Bevölkerungsteile. Im Zuge
der Globalisierung ist auch der vermeintlich sicherere ländliche Bereich längst kein weißer Fleck mehr.
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„Einbrecher kommen vor allem nachts und da bin ich ja zu Hause...“
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Viele Einbrüche passieren tagsüber, wenn normalerweise niemand zu Hause ist. Schlimm wird es dann, wenn man beim nach Hause kommen noch
mit dem Einbrecher zusammen trifft! 12,5% der Einbrüche passieren übrigens ohnehin, während die Bewohner im Hause sind. Das ist aber nicht als Trost zu sehen, sondern eher als wirkliche Bedrohung!
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Eine Versicherung begleicht nur den materiellen Schaden, nicht aber Daten oder persönliche Gegenstände. Datenverlust kann für eine Firma
das wirtschaftliche Ende bedeuten, denn Büros, Kanzleien und Praxen können Aufträge nicht mehr oder nur zu spät abwickeln. Ganz zu schweigen von dem verlorenen Sicherheitsgefühl in den eigenen vier
Wänden!
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„Bei mir ist ja nichts zu holen...“
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Einbrecher achten weit weniger auf die augenscheinlich große Beute, die z.B. eine große Villa sein könnte. Grundsätzlich werden
abgelegene Gebäude und solche ohne erkennbare Sicherung bevorzugt. Man geht da rein, wo es leicht fällt!
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„Einbrecher kommen überall rein...“
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Zum Glück nicht! In 2005 wurden 1398 Einbrüche durch Sicherungstechnik verhindert. Sichtbare Sicherungen (Gitter, Alarmsirene am Haus)
wirken abschreckend, da die Einbruchszeit des Täters verlängert und damit sein Entdeckungsrisiko erhöht wird. Hilfe wird sehr schnell herbeigeholt, wodurch sich die Täter lieber leichtere Ziele
aussuchen...
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Weitere Statistiken finden Sie in diesen Datein:
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Kriminalitätsstatistik 2009 des BKA
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BKA - Sicherheitstechnische Prävention
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